Nikolaus Bachler über „Mea Culpa“

Mea Culpa wurde im Jänner 2011, nach Christoph Schlingensiefs Tod, in den Spielplan des Wiener Burgtheaters wieder aufgenommen. Der ehemalige Burgtheaterdirektor Klaus (Nikolaus) Bachler antwortet auf die Frage, inwieweit eine Aufführung der Arbeit, in der die reale Präsenz Schlingensiefs fehlt, möglich ist.

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Christoph Schlingensief über „Tod-krank.Doc“

Im Interview mit Teresa Kovacs spricht Christoph Schlingensief über Elfriede Jelineks Text Tod-krank.doc und dessen Bedeutung während der Arbeit an Mea Culpa. Wien, 26.6.2009.

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Elfriede Jelinek: „Tod-krank.Doc“

Und jetzt ist das alles also kaputt, was ich mir so mühsam ausgedacht habe. Der Blutkuchen ist gebacken, die Brust ist leer, aber irgendwie schief, weil da was fehlt, weil ihrem Besitzer was fehlt, die schaffende Hand will etwas gefragt werden, aber sie gibt nichts mehr her. Sie hat einen Vertrag mit dem Körper geschlossen, doch der Vertrag wackelt bedrohlich, ein Vertrag kann natürlich kein Sockel sein für das arme Körperlein. Das Atmen beschwert sich bei mir, das Blut beschwert sich bei mir, die Höhle in meiner Brust kann nichts mehr sagen, nur Blutkuchen kaufen, von sich selbst kaufen, ab Bauernhof sozusagen, aber nicht essen, sie beschwert sich natürlich bei wem?, bei mir, bei wem sonst?! Das ist kein Kauf, das ist Eigenbedarf, Eigenerlag, da erliegt man sich selbst, indem man aus sich selbst heraus jetzt ausgerechnet einen Kuchen züchtet. Ich gebe die Beschwerde, daß ich nicht gut atmen kann, weiter an niemand, an das Niemand, das dankbar lächelt, weil es Beschwerden gewöhnt ist. Es ist auch ans Nichtstun gewöhnt. Ich muß arbeiten, sagt mir mein Körper, und gleichzeitig streicht er sich mit seiner Arbeit wieder durch, denn durch die Arbeit ist er ja erst so krank geworden. Vielleicht ist nun dieses Durchstreichen seiner selbst die eigentliche Arbeit? Schluß mit dem Umherschweifen, nach Afrika, Südamerika, zu den Oberhausener Filmtagen, oh, das ist zu nahe, das kann man Schweifen nicht mehr nennen, dem kann man keinen Schweif mehr anhängen wie einem Drachen. Das ist öffentlich, das ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Man zieht keinen Blutkuchen als Schleppe hinter sich her, das wäre zu anstrengend. Entweder man ißt den Kuchen selber, oder man verteilt ihn, oder man verteilt die Leere in der Brust, oder man gibt sich auf, hat aber die Adresse vergessen, wohin. Wohin mit mir? Ich morde mich nicht, und Kinder, die ich morden könnte, habe ich nicht. Wen soll ich ermorden? Soll ich etwa die Krankheit in mir ermorden? Nein. Sonst muß ich vielleicht mit ihr mitgehen! Sonst muß ich womöglich ihr Jausenpaket werden, das sie sich mitnimmt. Ich muß mit der Krankheit ohnedies mitgehen, ich kann sie nicht kränken, ich kann sie nicht wegstoßen, sie hängt so an mir. Ich kann sie nicht enttäuschen, na, komm halt mit, Krankheit!

aus: Elfriede Jelinek: Tod-krank.Doc. In: http://www.a-e-m-gmbh.com/wessely/ftkrank.htm, datiert mit 3.3.2009 und 21.8.2010 (= Elfriede Jelineks Homepage, Rubriken: Aktuelles, Theatertexte). (Beginn des Textes)
Der gesamte Text ist unter dem angegebenen Link einsehbar.

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INTRO – „MEA CULPA“

Die letzte gemeinsame Zusammenarbeit war die ReadyMadeOper Mea Culpa, die im Jahr 2009 am Burgtheater uraufgeführt wurde. Schlingensief thematisierte in dieser Produktion seine Krebserkrankung, die im Jahr 2008 diagnostiziert worden war. Jelinek verfasste dafür den Text Tod-krank.Doc.
Schlingensief stellte Jelinek für den Text eine Niederschrift seiner Tonbandaufnahmen, die während seines Krankenhausaufenthaltes entstanden waren, zur Verfügung. Er schickte ihr auch Bilder seines Fluxusoratoriums Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir, in dem er ebenfalls die Erkrankung thematisiert hatte. Jelinek verarbeitete die von Schlingensief erhaltenen Impulse in ihrem Text. Jelinek thematisiert in ihrem Text Tod-krank.Doc die Angst vor Krankheit und Tod sowie die Skepsis gegenüber der Medizin. Sie verarbeitete darin auch Schlingensiefs Schuldsuche.
Schlingensief integrierte in Mea Culpa zahlreiche Texte, Jelineks Text Tod-krank.Doc war in Form eines Zitats präsent. Zwar kamen nur wenige Sätze von Jelineks Tod-krank.Doc in der Aufführung vor, die Aufführung entsprach in ihren Themen und Motiven aber grundlegend Jelineks Text.
Die Einträge im Mai widmen sich diesem Projekt.

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Jörg van der Horst über den Animatographen

Jörg van der Horst war langjähriger Mitarbeiter Christoph Schlingensiefs. Von 1998 bis 2008 war er als Konzepter, Pressereferent und Dramaturg bei zahlreichen Projekten Schlingensiefs tätig.

Im Rahmen des Symposiums Der Gesamtkünstler Christoph Schlingensief sprach er über den Animatographen, die Drehbühneninstallation, mit und an der Christoph Schlingensief über Jahre hinweg gearbeitet hatte. Seinem Vortrag Auf dass die kreisenden Gedanken endlich einen Grund finden! folgte eine Führung durch den bei TBA-21 ausgestellten Animatographen.

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Area 7 – Matthäusexpedition mit Christoph Schlingensief

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Claus Philipp über den Weg von Afrika ins Burgtheater

Claus Philipp begleitete Christoph Schlingensief nach Afrika und verfolgte für das Burgtheater die Dreharbeiten zu The African Twintowers. Er verfasste einen Brief an die Burg, in dem er über die Dreharbeiten in Namibia berichtete. Dieser Brief wurde im Burgtheater-Programmheft zu Area 7 veröffentlicht.

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Irm Hermann über „The African Twintowers“ und „Area 7“

Christoph Schlingensief arbeitete mit einem relativ fixen Ensemble. Irm Hermann war eine der wichtigsten SchauspielerInnen dieses Ensembles, sie wirkte in zahlreichen Produktionen Schlingensiefs mit (Atta Atta – Die Kunst ist ausgebrochenAttabambi PronolandThe African TwintowersArea 7Mea Culpa).
Im Gespräch mit Teresa Kovacs sprach Irm Hermann über die Dreharbeiten in Namibia zu The African Twintowers und über Area 7.

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Matinee zu Elfriede Jelinek und Christoph Schlingensief

Im Rahmen des vom Elfriede Jelinek-Forschungszentrum veranstalteten Symposium Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief (6.-10.4.2011) findet am 10.4. um 11 Uhr im Kasino am Schwarzenbergplatz die Matinee „Mein Assistent des Verschwindens“ statt.
Bei der Matinee, an der Dorothee Hartinger, Philipp Hauß, Pia Janke, Teresa Kovacs, Monika Meister und Joachim Lux teilnehmen, werden die Zusammenarbeiten zwischen Jelinek und Schlingensief, vor allem die Burgtheater-Produktionen Bambiland, Aera 7 und Mea Culpa, vorgestellt und die Parallelen und Bezüge zwischen den beiden KünstlerInnen diskutiert.
Tickets für die Matinée sind um 15,- (ermäßigt 8,-) an allen Vorverkaufsstellen der Bundestheater, unter www.burgtheater.at  oder telefonisch (per Kreditkarte) unter +43 (1) 513 1 513 erhältlich.

Gesamtprogramm des Symposiums unter: http://www.elfriede-jelinek-forschungszentrum.com/veranstaltungen/schlingensief-symposium-2011/

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Dreharbeiten in Namibia

 

aus: Claus Philipp/Peter Weibel (Hg.): Elfriede Jelinek, Christoph Schlingensief, Patti Smith. The African Twintowers. Ausstellungskatalog zu Schlingensief „The African Twintowers“ beim steirischen herbst, Galerie Graz am Landesmuseum Johanneum 2008, S.17.

aus: Claus Philipp/Peter Weibel (Hg.): Elfriede Jelinek, Christoph Schlingensief, Patti Smith. The African Twintowers. Ausstellungskatalog zu Schlingensief „The African Twintowers“ beim steirischen herbst, Galerie Graz am Landesmuseum Johanneum 2008, S.19.

aus: Claus Philipp/Peter Weibel (Hg.): Elfriede Jelinek, Christoph Schlingensief, Patti Smith. The African Twintowers. Ausstellungskatalog zu Schlingensief „The African Twintowers“ beim steirischen herbst, Galerie Graz am Landesmuseum Johanneum 2008, S.45.

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Elfriede Jelinek: „Parsifal: (Laß o Welt o Schreck laß nach!)“

Parsifal sagt nichts. Er verbeißt sich sein Inneres, reißt sich den Schmerz aus der Brust und sucht und sucht und sucht. Bevor er findet, muß der Boden gefegt werden. Aber irgendjemand versteht darunter: Es muß der Boden hinweggefegt werden. Die Lippen drücken zwischen sich ihr Geheimnis zusammen und machen sich sofort an die Arbeit. Etwas singt. Parsifal freut sich so, daß er hier sein darf, im ewigen Sand, der bis ans leere Hausdach steht, das sich über der leuchtenden Wunde wölbt, dieser zarten alten gebrechlichen Wunde, und er sagt es auch. Aber er läßt den Kopf jetzt hängen, denn er sieht den Sand, und er sieht, er hat eine bodenlose Aufgabe zu bewältigen, er hat den Verlust aller liebevollen Unschuldigkeit zu gewärtigen, und er hat dafür sein Führungszeugnis zu verlieren, das ihm, dem inzwischen schwer Bescholtenen, doch seine Unbescholtenheit bescheinigen soll. Er weiß, er hat das Führungszeugnis irgendwo hingelegt. Dabei warten hier so viele, die geführt werden wollen! Er sagt viel zu ihnen. Trotzdem wissen sie nicht wohin mit sich. Er verbeißt sich die Kränkung, warum ist er nur so beleidigt worden?, und ist extra nach Afrika, um sich dort als Wasser auf diesen bodenlosen Grund zu vergießen, damit von ihm nichts übrigbleibt als ein leises Zischen. So zischt eine Schlange, wenn sie liebt! Aber auch der heiße Stein, wenn man ihm Wasser gibt. Parsifal muß das verstehen lernen.

aus: Elfriede Jelinek: Parsifal: (Laß o Welt o Schreck laß nach!). In: http://www.a-e-m-gmbh.com/wessely/farea.htm, datiert mit 13.2.2006 (= Elfriede Jelineks Homepage, Rubriken: Aktuelles, Theatertexte). (Beginn des Textes)

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INTRO – „THE AFRICAN TWINTOWERS“ und „AREA 7“

Jelinek verfasste für das von Schlingensief geplante Filmprojekt The African Twintowers (2005), mit dem er u.a. die Erfahrungen seiner Parsifal-Inszenierung in Bayreuth verarbeiten wollte, den Text Parsifal: (Laß o Welt o Schreck laß nach!). Passagen daraus wurden bei den Dreharbeiten in Afrika vom Schauspieler Robert Stadlober geprobt. Jelinek bezieht sich in ihrem Text auf Schlingensiefs geplantes Filmprojekt und auf seine Parsifal-Inszenierung. Das Filmprojekt wurde 2006 am Burgtheater mit der Installation Area 7 fortgesetzt. Auch Jelinek war Teil der Gesamt-Installation. Schlingensief integrierte in die Installation ein von ihm produziertes Video, das Jelinek beim Lesen ihres Textes Parsifal: (Laß o Welt o Schreck laß nach!) zeigt. Das Video wurde auf ein großes Windrand projiziert.
Der April widmet sich diesem Projekt.

Auf Schlingensiefs Homepage finden Sie unter folgendem Link http://www.schlingensief.com/projekt.php?id=t054 weiterführende Informationen und das Programmheft zur Installation als PDF-Datei. Jelineks Text ist auf der Homepage der Autorin nachzulesen (http://www.a-e-m-gmbh.com/wessely/farea.htm).

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Bärbel Lücke: Zu Elfriede Jelineks Monologen „Irm sagt“, „Margit sagt“ und Christoph Schlingensiefs „Attabambi-Pornoland. Die Reise durchs Schwein“ am Schauspielhaus Zürich 2004

In Schlingensief (www.elfriedejelinek.com), ihrem wunderbar paradoxen Text, sagt Elfriede Jelinek: „Ich frage mich also, was ist es, das meine Texte, die das nicht mehr sind, sobald sie in die Hand des Künstlers Schlingensief gekommen sind, zu Lärm, zu weißem Rauschen machen“ (3). Schlingensief habe von ihren Texten ganz wenig Text genommen, und im Grunde hätte er „dasselbe Stück auch ohne einen einzigen Satz von mir […] genauso realisiert“ (2) – dies in Bezug auf Bambiland. Meine These aber ist, dass Schlingensief ohne die Texte von Jelinek (wie wenig er auch jeweils davon verwendet hat) das zweite und dritte Attaistische Welttheater niemals so hätte realisieren können, dass ihre Texte eine ungeheure Inspirationsquelle für ihn waren, die die drei Bühnenereignisse überhaupt erst zu einem „barocken“ – was ja ‚schiefrunde Perle‘ heißt und für alles Übertriebene und Verzerrte steht – Welttheater macht, das aber in der Verzerrung (Verschiebung) und Verdichtung nicht nur unser Unbewusstes (Freuds Traumdeutung), sondern auch die von Sex, Krieg und geopfertem Menschenfleisch verwüstete Welt erkennbarer macht. Um diese These zu erhärten, muss ich, bevor ich „Pornoland“ betreten und die „Reise durchs Schwein“ antreten kann, zuerst ins „Attaland“ gehen. Weiterlesen

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In dieser Technik trifft sich Schlingensief mit Jelinek

Alles wie gehabt also in Zürich: ein versifftes Bühnenbild (Janina Audick), die bürgerliche Gesellschaft in Champagnerlaune, der blinde Künstler beim Action-Painting. Gelbe und rote Farbejakulationen auf Leinwand und Staffelei – sehr zum Amusement der Zuschauer in den ersten Reihen, die sich unter einer Plastikblache schützen dürfen. Das macht natürlich einen super Effekt: Jedes Mal wenn Schlingensief auftritt, duckt sich das Publikum. Alles wie gehabt: Zitat und Selbstzitat, freies Assoziieren mit Biografie, Parsifal und Gesellschaftskritik. In dieser Technik trifft er sich mit Elfriede Jelinek, die auch wieder zwei Texte für die Fassbinder-Musen Irm Hermann und Margit Carstensen beigesteuert hat: ein Amalgam von Kalauer und Analyse, Metapher und Zitat. Worte und Bedeutungen verdichten und verschieben sich, Polemik und Zote sind ununterscheidbar.

aus: Andreas Klaeui: Eine gemalte Pfeife ist keine wirkliche Pfeife. In: Basler Zeitung, 9.2.2004.

 

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Michael Gempart über eine „Begegnung“ mit Elfriede Jelinek

Michael Gempart ist Ensemblemitglied des Burgtheaters in Wien und wirkte als Schauspieler bei Christoph Schlingensiefs Atta Atta – Die Kunst ist ausgebrochenBambiland und Attabambi Pornoland in Berlin, Wien und Zürich mit.

Im Interview mit Teresa Kovacs sprach Michael Gempart über die Probenarbeit mit Christoph Schlingensief, über Schlingensiefs Umgang mit Elfriede Jelineks Texten bei der Inszenierung von Attabambi Pornoland sowie über eine kurze „Begegnung“ mit Jelinek.

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Dietrich Kuhlbrodt: „Über diese Schleife kamen wir wieder zu Jelinek zurück“

Dietrich Kuhlbrodt verband mit Christoph Schlingensief eine langjährige Arbeitsgemeinschaft. Er war Darsteller in Filmen wie Hundert Jahre Adolf HitlerDas deutsche Kettensägenmassaker und United Trash. Auf der Bühne trat er unter anderem in ATTA ATTA – Die Kunst ist ausgebrochenBambiland und Attabambi – Pornoland auf.

Im Interview mit Christoph Kepplinger und Teresa Kovacs spricht Dietrich Kuhlbrodt über die Probenarbeiten zu Attabambi Pornoland und die Funktion von Jelineks Texten innerhalb der Inszenierung.

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Attabambi Pornoland – Die Reise durchs Schwein

 

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Irm Hermann: „Wir hatten die Freiheit, uns aus der Menge dieser Dialoge etwas auszusuchen“

Christoph Schlingensief arbeitete mit einem relativ fixen Ensemble. Irm Hermann war eine der wichtigsten SchauspielerInnen dieses Ensembles, sie wirkte in zahlreichen Produktionen Schlingensiefs mit (Atta Atta – Die Kunst ist ausgebrochen, Attabambi Pronoland, The African Twintowers, Area 7, Mea Culpa).

Im Gespräch mit Teresa Kovacs sprach Irm Hermann über die Proben zu Attabambi Pornoland.

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Eine Fortsetzung

Programmheft des Schauspielhaus Zürich zu Christoph Schlingensiefs "Attabambi Pornoland"

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