Archiv der Kategorie: JELINEK/SCHLINGENSIEF/BLOG

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Pia Janke & Teresa Kovacs (Hg.): Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief

Das Buch Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief, das im November 2011 erschien, ist die erste umfassende wissenschaftliche Darstellung von Schlingensiefs Theaterarbeiten. Die Beiträge analysieren Schlingensiefs Vernetzung der Künste, die Prozesshaftigkeit seiner Arbeiten sowie die Grenzüberschreitung von Fiktion und Realität, von Kunst … Weiterlesen

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Elfriede Jelinek: „Die Permutationen, zahllose, könnten auch mich enthalten“

Ich kann nicht mehr kontrollieren, ob ich in etwas, in dem ich nicht mehr vorkomme, noch vorhanden bin oder schon ganz weg. Aber selbst, wenn ich ganz verschwunden wäre, wäre das ein wunderbares Gefühl, das ich gar nicht beschreiben kann. … Weiterlesen

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Gerald Matt: „Schlingensief war insbesondere auch ein bildender Künstler“

Gerald Matt ist seit 1996 Direktor der Kunsthalle Wien. Im Interview spricht er über Elfriede Jelinek und Christoph Schlingensief als politische KünstlerInnen sowie über das Verhältnis der beiden zueinander. Er betont Schlingensiefs Bedeutung innerhalb der bildenden Kunst. Die Wahrnehmung seiner Arbeiten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Area 7, JELINEK/SCHLINGENSIEF/BLOG, The African Twintowers | Kommentar hinterlassen

Armin Thurnher zur medialen Rezeption Jelineks und Schlingensiefs

Sowohl auf Elfriede Jelinek als auch auf Christoph Schlingensief reagierte die Öffentlichkeit oftmals mit Skandalisierungen. Armin Thurnher, Journalist und Autor, ist Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter und Mitbegründer des Falter-Verlags. Im Interview spricht er über Mechanismen der Skandalisierung in der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Attabambi Pornoland, Baden im Wolfgangsee, Bambiland, Bitte liebt Österreich, JELINEK/SCHLINGENSIEF/BLOG | Kommentar hinterlassen

Claus Philipp zu Jelinek und Schlingensief

Claus Philipp, der mehrere Projekte Christoph Schlingensiefs begleitete, spricht über Elfriede Jelineks Präsenz in Schlingensiefs Arbeiten sowie über Schlingensiefs Umgang mit der Künstlerin selbst. Er gibt Einblicke in Schlingensiefs Arbeitsweise der konstanten (Selbst-)Überforderung und in deren Bedeutung für den kreativen … Weiterlesen

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Elfriede Jelinek: „Damit ich VON MIR endlich fortkomme!“

Ich habe nun nicht mehr die Möglichkeit zu erfahren, was die Verschiedenheit der Ansätze, seiner und meiner, ausmachen könnte, denn meine sind ja gar nicht mehr da. Das Andere, das vom Künstler Geschaffene, ist da. Aber ohne mich. Aber mit … Weiterlesen

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Nikolaus Bachler über Jelinek und Schlingensief

Nikolaus Bachler, der als Direktor des Wiener Burgtheaters Projekte zwischen Jelinek und Schlingensief initiiert hat, antwortet auf die Frage, welche Parallelen es zwischen Jelinek und Schlingensief gibt. Er sieht Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen den beiden Persönlichkeiten in ihrem Umgang mit Medien … Weiterlesen

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Veronica Kaup-Hasler zu Jelinek, Schingensief und Ready-made

Veronica Kaup-Hasler ist Dramaturgin und seit 2006 Intendantin des steirischen herbstes. 2008 setzte Christoph Schlingensief im Rahmen des steirischen herbstes seine Installation „The  African Twintowers“ um. Mit Christian Schenkermayr spricht Kaup-Hasler über mediale und künstlerische Verfahrensweisen von Elfriede Jelinek und … Weiterlesen

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Elfriede Jelinek: „Der Lärm war schon“

Ich sehe doch längst, daß es kein Lärm mehr ist, sondern etwas Gestaltetes, das aber mit der ursprünglichen Lärmquelle, meinem Text, so wie er gedacht war, nichts mehr zu tun hat! Indem dieser Künstler das in die Hand nimmt, was … Weiterlesen

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Georg Seeßlen zur Kunst Jelineks und Schlingensiefs

Georg Seeßlen ist Filmkritiker und -historiker, Autor und Semiotiker. In seiner Laudatio Mein idealer Künstler zurzeit beschreibt er Christoph Schlingensief als einen Künstler, der seinen Vorstellungen davon, was Kunst heute können, dürfen und wollen soll, ideal gerecht wird. Mit Christian … Weiterlesen

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Dietrich Kuhlbrodt über Parallelen zwischen Jelinek und Schlingensief

Dietrich Kuhlbrodt wirkte als Darsteller in Filmen wie Hundert Jahre Adolf Hitler, Das deutsche Kettensägenmassaker, United Trash und Mein zwanzigstes Jahrhundert mit. Auf der Bühne trat er unter anderem in Monsterdämmerung, ATTA ATTA – Die Kunst ist ausgebrochen, Bambiland und … Weiterlesen

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Aus Elfriede Jelineks Essay „Schlingensief“

Meine Sätze, die wenigen, die er verwendet hat, sind aber auf andre Weise wirksam geworden als Theatertexte, die von einem Regisseur realisiert werden. Sie haben etwas zugelassen, was aber („zulassen“, schon das Wort kann bedeuten, daß der Stier sich auf … Weiterlesen

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INTRO – ZUM ABSCHLUSS

Im letzten Teil des Blogs, im Juni 2011, stellen wir Meinungen und Ansichten von KulturmanagerInnen, Theaterleuten, WissenschaftlerInnen und JournalistInnen zu den Zusammenarbeiten zwischen Jelinek und Schlingensief vor. Neben Statements zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der beiden KünstlerInnen werden auch Parallelen der ästhetischen … Weiterlesen

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Stefanie Carp zu Schlingensiefs Umgang mit Jelineks Texten und Ready-made

Stefanie Carp ist Dramaturgin und seit 2008 Schauspieldirektorin der Wiener Festwochen. Mit Christian Schenkermayr spricht sie aus dramaturgischer Sicht über Christoph Schlingensiefs Umgang mit Elfriede Jelineks Texten, und überlegt, inwieweit der Begriff des Ready-made für die beiden KünstlerInnen von Bedeutung ist.

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Carl Hegemann zu Schlingensiefs Umgang mit Jelineks Texten

Carl Hegemann war langjähriger Wegbegleiter Christoph Schlingensiefs und bei vielen seiner Projekte dramaturgisch tätig. Im Interview mit Christian Schenkermayr spricht er über Schlingensiefs Umgang mit Jelineks Texten, unter anderem mit Tod-krank.Doc bei der Arbeit an Mea Culpa, sowie über das … Weiterlesen

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Bärbel Lücke: In der Hölle der Angst – Elfriede Jelineks Text „Tod-krank.Doc (für Christoph Schlingensief)“: Vier kleine Stücke bilden ein großes Hieronymus Bosch-artiges Tafelbild

1. Zwei Vorbemerkungen Die erste betrifft die Textvorgeschichte. Anfang 2008 wurde bei Christoph Schlingensief, der mit Elfriede Jelinek durch ein langjähriges Arbeits- und Freundschaftsverhältnis verbunden war, Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel musste operativ entfernt werden, es folgten Chemotherapie und schließlich neue … Weiterlesen

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Pressestimmen zur „Mea Culpa“-Uraufführung

Die Genrebezeichnung passt genau. Schlingensiefs „ReadyMadeOper“ collagiert in der Tat „objets trouvés“, Fundstücke aus dem kollektiven kunsthistorischen Gedächtnis, ein munter durcheinander gewirbeltes Zitatenlexikon unserer Kultur – sei’s das biblische Buch Kohelet, „Prediger Salomo“, das die Nichtigkeit der Nichtigkeiten verkündet, sei’s … Weiterlesen

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Katharina Pewny über Jelinek und Schlingensief

Katharina Pewny ist Theater-, Tanz und Performancetheoretikerin. In ihrer Forschung befragt sie zeitgenössische Theaterarbeiten nach ihren ästhetischen Verfahrensweisen. Im Rahmen des vom Elfriede Jelinek-Forschungszentrum veranstalteteb inderdisziplinären Symposiums Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief (6.-10.4.1011) hielten Katharina Pewny und Evelyn Deutsch-Schreiner den Vortrag … Weiterlesen

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Mea Culpa – Eine ReadyMadeOper

Szenenfotos aus Christoph Schlingensiefs ReadyMadeOper Mea Culpa. Burgtheater Wien, 20. März 2010.

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