Monatsarchiv: Mai 2011

Stefanie Carp zu Schlingensiefs Umgang mit Jelineks Texten und Ready-made

Stefanie Carp ist Dramaturgin und seit 2008 Schauspieldirektorin der Wiener Festwochen. Mit Christian Schenkermayr spricht sie aus dramaturgischer Sicht über Christoph Schlingensiefs Umgang mit Elfriede Jelineks Texten, und überlegt, inwieweit der Begriff des Ready-made für die beiden KünstlerInnen von Bedeutung ist. … Weiterlesen

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Carl Hegemann zu Schlingensiefs Umgang mit Jelineks Texten

Carl Hegemann war langjähriger Wegbegleiter Christoph Schlingensiefs und bei vielen seiner Projekte dramaturgisch tätig. Im Interview mit Christian Schenkermayr spricht er über Schlingensiefs Umgang mit Jelineks Texten, unter anderem mit Tod-krank.Doc bei der Arbeit an Mea Culpa, sowie über das … Weiterlesen

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Bärbel Lücke: In der Hölle der Angst – Elfriede Jelineks Text „Tod-krank.Doc (für Christoph Schlingensief)“: Vier kleine Stücke bilden ein großes Hieronymus Bosch-artiges Tafelbild

1. Zwei Vorbemerkungen Die erste betrifft die Textvorgeschichte. Anfang 2008 wurde bei Christoph Schlingensief, der mit Elfriede Jelinek durch ein langjähriges Arbeits- und Freundschaftsverhältnis verbunden war, Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel musste operativ entfernt werden, es folgten Chemotherapie und schließlich neue … Weiterlesen

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Pressestimmen zur „Mea Culpa“-Uraufführung

Die Genrebezeichnung passt genau. Schlingensiefs „ReadyMadeOper“ collagiert in der Tat „objets trouvés“, Fundstücke aus dem kollektiven kunsthistorischen Gedächtnis, ein munter durcheinander gewirbeltes Zitatenlexikon unserer Kultur – sei’s das biblische Buch Kohelet, „Prediger Salomo“, das die Nichtigkeit der Nichtigkeiten verkündet, sei’s … Weiterlesen

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Katharina Pewny über Jelinek und Schlingensief

Katharina Pewny ist Theater-, Tanz und Performancetheoretikerin. In ihrer Forschung befragt sie zeitgenössische Theaterarbeiten nach ihren ästhetischen Verfahrensweisen. Im Rahmen des vom Elfriede Jelinek-Forschungszentrum veranstalteteb inderdisziplinären Symposiums Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief (6.-10.4.1011) hielten Katharina Pewny und Evelyn Deutsch-Schreiner den Vortrag … Weiterlesen

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Mea Culpa – Eine ReadyMadeOper

Szenenfotos aus Christoph Schlingensiefs ReadyMadeOper Mea Culpa. Burgtheater Wien, 20. März 2010.

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Nikolaus Bachler über „Mea Culpa“

Mea Culpa wurde im Jänner 2011, nach Christoph Schlingensiefs Tod, in den Spielplan des Wiener Burgtheaters wieder aufgenommen. Der ehemalige Burgtheaterdirektor Klaus (Nikolaus) Bachler antwortet auf die Frage, inwieweit eine Aufführung der Arbeit, in der die reale Präsenz Schlingensiefs fehlt, … Weiterlesen

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Christoph Schlingensief über „Tod-krank.Doc“

Im Interview mit Teresa Kovacs spricht Christoph Schlingensief über Elfriede Jelineks Text Tod-krank.doc und dessen Bedeutung während der Arbeit an Mea Culpa. Wien, 26.6.2009. HIER ANHÖREN:

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Elfriede Jelinek: „Tod-krank.Doc“

Und jetzt ist das alles also kaputt, was ich mir so mühsam ausgedacht habe. Der Blutkuchen ist gebacken, die Brust ist leer, aber irgendwie schief, weil da was fehlt, weil ihrem Besitzer was fehlt, die schaffende Hand will etwas gefragt … Weiterlesen

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INTRO – „MEA CULPA“

Die letzte gemeinsame Zusammenarbeit war die ReadyMadeOper Mea Culpa, die im Jahr 2009 am Burgtheater uraufgeführt wurde. Schlingensief thematisierte in dieser Produktion seine Krebserkrankung, die im Jahr 2008 diagnostiziert worden war. Jelinek verfasste dafür den Text Tod-krank.Doc. Schlingensief stellte Jelinek … Weiterlesen

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